"Lobe den HERRN, meine Seele!"

Losung des Tages


Glaubensdankstelle

ÜBER UNS

GLAUBENSDANKSTELLE ist die Interpretation des christlichen Glaubens mit dem Danken und einer Tankstelle! Hier kannst du täglich mit kraftvollen Andachten deinen Treibstoff für ein Leben mit Jesus auftanken! Alle unsere Andachten entstehen privat aus der Sehnsucht heraus, Menschen das Evangelium zu vermitteln. Es ist uns ein Anliegen, Menschen mit zeitgemäßen Worten und Impulsen dabei zu unterstützen, den Glauben an Jesus Christus zu entdecken und ihn zu festigen.

 

Veranstaltungen

Sa. 28. März 16:00 Passionsmusik Unterweißbach

Sa. 21. März 09:00 und 14:30 Frauenfrühstückstreffen   Bad Blankenburg

Thema: Durch Ärger wird es nur ärger

 

Referentin: Bärbel Welte aus Ludwigsburg


Anmeldung über Pfarramt Döschnitz, Tel: 036730 22505

oder per E-Mail: kirchspiel-doeschnitz|at|macbay.de

So. 08. März 10:00 Gottesdienst Meura Bibelwoche

Eröffnung Bibelwoche 2015 Zur Freiheit befreit - Einführung in den Galaterbrief


Möchten Sie die frühe Kirche und den Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie beim Brief des Apostels an die Christen in Galatien genau richtig: Dieses Schreiben erlaubt uns einen Einblick in die Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n. Chr.). Es ist die Zeit der großen Weichenstellungen. Noch gibt es die klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“ nicht. Unzählige Fragen bedürfen der Klärung, seitdem einige Prediger der Jesusbewegung eine Grenze überschreiten: Sie wenden sich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem „neuen Weg“ anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Der Damm bricht und rasch entstehen z. B. auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden. Jüdische und ehemals heidnische Christen leben und glauben zusammen als das, was manchmal viel zu romantisch „Urkirche“ genannt wird. Denn die Folgen der Öffnung für die Heiden sind für die Juden viel gravierender als vielleicht zunächst erwartet. das wirft Fragen auf: wird die Ausrichtung an der Tora über Bord geworfen oder nicht? wird das über Bord geworfen, was bisher (und letztlich bis heute) das Judentum ausmacht: die Ausrichtung des gesamten Lebens an der Tora, der Weisung in den Büchern des Mose. Paulus erklärt den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein kann und darf, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen. Sein „Evangelium“ baut auf eine neue Freiheit. Es ist keine Beliebigkeit, sondern das radikale Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion schon „richtig gemacht“ hat, ehe solche Menschen es selbst mit dem Instrumentarium ihrer Tradition versuchen können. Diese Lösung vom jüdischen Gesetz ist ein Quantensprung für die Glaubenden, aber zugleich eine Provokation gegenüber den traditionellen Juden, auch innerhalb der Jesusbewegung. Das bekommen Paulus und mit ihm die Gemeinde in Galatien heftig zu spüren. Sein Ringen mit Gegnern und Autoritäten spiegelt sich in seinem Brief konkret und teilweise überraschend emotional.


Der Galaterbrief ist ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der Kirchengeschichte, das heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten. 

Fr. 06. März 19:00 Weltgebetstag Döschnitz 

Begreift ihr meine Liebe? 
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015


Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. 

Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi. 

Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft. 

So. 01. März 14:00 Gottesdienst Sitzendorf Bibelwoche

Eröffnung Bibelwoche 2015 Zur Freiheit befreit - Einführung in den Galaterbrief


Möchten Sie die frühe Kirche und den Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie beim Brief des Apostels an die Christen in Galatien genau richtig: Dieses Schreiben erlaubt uns einen Einblick in die Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n. Chr.). Es ist die Zeit der großen Weichenstellungen. Noch gibt es die klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“ nicht. Unzählige Fragen bedürfen der Klärung, seitdem einige Prediger der Jesusbewegung eine Grenze überschreiten: Sie wenden sich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem „neuen Weg“ anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Der Damm bricht und rasch entstehen z. B. auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden. Jüdische und ehemals heidnische Christen leben und glauben zusammen als das, was manchmal viel zu romantisch „Urkirche“ genannt wird. Denn die Folgen der Öffnung für die Heiden sind für die Juden viel gravierender als vielleicht zunächst erwartet. das wirft Fragen auf: wird die Ausrichtung an der Tora über Bord geworfen oder nicht? wird das über Bord geworfen, was bisher (und letztlich bis heute) das Judentum ausmacht: die Ausrichtung des gesamten Lebens an der Tora, der Weisung in den Büchern des Mose. Paulus erklärt den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein kann und darf, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen. Sein „Evangelium“ baut auf eine neue Freiheit. Es ist keine Beliebigkeit, sondern das radikale Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion schon „richtig gemacht“ hat, ehe solche Menschen es selbst mit dem Instrumentarium ihrer Tradition versuchen können. Diese Lösung vom jüdischen Gesetz ist ein Quantensprung für die Glaubenden, aber zugleich eine Provokation gegenüber den traditionellen Juden, auch innerhalb der Jesusbewegung. Das bekommen Paulus und mit ihm die Gemeinde in Galatien heftig zu spüren. Sein Ringen mit Gegnern und Autoritäten spiegelt sich in seinem Brief konkret und teilweise überraschend emotional.


Der Galaterbrief ist ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der Kirchengeschichte, das heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten.

Mi. 25. Februar 15:00 Gemeindenachmittag Döschnitz Bibelwoche

Eröffnung Bibelwoche 2015 Zur Freiheit befreit - Einführung in den Galaterbrief


Möchten Sie die frühe Kirche und den Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie beim Brief des Apostels an die Christen in Galatien genau richtig: Dieses Schreiben erlaubt uns einen Einblick in die Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n. Chr.). Es ist die Zeit der großen Weichenstellungen. Noch gibt es die klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“ nicht. Unzählige Fragen bedürfen der Klärung, seitdem einige Prediger der Jesusbewegung eine Grenze überschreiten: Sie wenden sich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem „neuen Weg“ anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Der Damm bricht und rasch entstehen z. B. auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden. Jüdische und ehemals heidnische Christen leben und glauben zusammen als das, was manchmal viel zu romantisch „Urkirche“ genannt wird. Denn die Folgen der Öffnung für die Heiden sind für die Juden viel gravierender als vielleicht zunächst erwartet. das wirft Fragen auf: wird die Ausrichtung an der Tora über Bord geworfen oder nicht? wird das über Bord geworfen, was bisher (und letztlich bis heute) das Judentum ausmacht: die Ausrichtung des gesamten Lebens an der Tora, der Weisung in den Büchern des Mose. Paulus erklärt den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein kann und darf, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen. Sein „Evangelium“ baut auf eine neue Freiheit. Es ist keine Beliebigkeit, sondern das radikale Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion schon „richtig gemacht“ hat, ehe solche Menschen es selbst mit dem Instrumentarium ihrer Tradition versuchen können. Diese Lösung vom jüdischen Gesetz ist ein Quantensprung für die Glaubenden, aber zugleich eine Provokation gegenüber den traditionellen Juden, auch innerhalb der Jesusbewegung. Das bekommen Paulus und mit ihm die Gemeinde in Galatien heftig zu spüren. Sein Ringen mit Gegnern und Autoritäten spiegelt sich in seinem Brief konkret und teilweise überraschend emotional.


Der Galaterbrief ist ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der Kirchengeschichte, das heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten.

So. 22. Februar 17:00 Gottesdienst Unterweißbach Bibelwoche

Eröffnung Bibelwoche 2015 Zur Freiheit befreit - Einführung in den Galaterbrief


Möchten Sie die frühe Kirche und den Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie beim Brief des Apostels an die Christen in Galatien genau richtig: Dieses Schreiben erlaubt uns einen Einblick in die Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n. Chr.). Es ist die Zeit der großen Weichenstellungen. Noch gibt es die klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“ nicht. Unzählige Fragen bedürfen der Klärung, seitdem einige Prediger der Jesusbewegung eine Grenze überschreiten: Sie wenden sich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem „neuen Weg“ anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Der Damm bricht und rasch entstehen z. B. auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden. Jüdische und ehemals heidnische Christen leben und glauben zusammen als das, was manchmal viel zu romantisch „Urkirche“ genannt wird. Denn die Folgen der Öffnung für die Heiden sind für die Juden viel gravierender als vielleicht zunächst erwartet. das wirft Fragen auf: wird die Ausrichtung an der Tora über Bord geworfen oder nicht? wird das über Bord geworfen, was bisher (und letztlich bis heute) das Judentum ausmacht: die Ausrichtung des gesamten Lebens an der Tora, der Weisung in den Büchern des Mose. Paulus erklärt den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein kann und darf, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen. Sein „Evangelium“ baut auf eine neue Freiheit. Es ist keine Beliebigkeit, sondern das radikale Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion schon „richtig gemacht“ hat, ehe solche Menschen es selbst mit dem Instrumentarium ihrer Tradition versuchen können. Diese Lösung vom jüdischen Gesetz ist ein Quantensprung für die Glaubenden, aber zugleich eine Provokation gegenüber den traditionellen Juden, auch innerhalb der Jesusbewegung. Das bekommen Paulus und mit ihm die Gemeinde in Galatien heftig zu spüren. Sein Ringen mit Gegnern und Autoritäten spiegelt sich in seinem Brief konkret und teilweise überraschend emotional.


Der Galaterbrief ist ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der Kirchengeschichte, das heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten.

Di. 27. Januar 17:00 Gottesdienst Meura

So. 25. Januar 10:00 Gottesdienst Meura

Letzter p. Epiphanias


Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Jesaja 60,2


EG

73,1-4  Auf, Seele, auf

744 (Psalm 27)

179,2

72,1-4  O Jesu Christe

706

400,1.2.4.5  Ich will dich lieben 

391,1-4  Jesu, geh voran


Organist: W.F.

Sa. 24. Januar 13:00 bis 18:00 Kirchenältesten-Tag                 Bad Blankenburg

Ablauf


13.00 Uhr Abendmahlsandacht Superintendent Taeger


14.00 Uhr Begrüßung durch den Hausherren Pfarrer Günzel


14.05 Uhr Vortrag und Aussprache Pfarrer Tobias Schüfer


15.30 Uhr Kaffeetrinken


16.30 Uhr Gesprächsgruppen zum Thema


17.30 Uhr Bericht aus den Gruppen


17.55 Uhr Reisesegen

Liebe Kirchenälteste,

 

hiermit darf ich Sie herzlich zu unserem Kirchenältestentag am 24. Januar 2015 nach Bad Blankenburg einladen. Wir werden wieder im schönen Allianzhaus zu Gast sein.

So einen Spagat wie auf dem Bild, muss man erstmal hinbekommen. Es gibt Situationen in unserer Gemeindearbeit, die uns oftmals so ein Kunststück abverlangen. Die Überschrift: Zwischen Brautjungfern und bunten Särgen – alte Kasualien in neuer Zeit, zeigt schon die Spannweite des Themas auf.

Kasualien (von lat. Casus - der Fall) sind kirchliche Handlungen zu besonderen Ereignissen im Leben eines Menschen. Das sind Taufe, Konfirmation, Trauung und Bestattung. Oft ist es schwierig, den Spagat zwischen theologischen Vorstellungen, Kirchengesetz, seelsorgerlichem Anspruch und den Erwartungen der Menschen hinzubekommen.

Pfarrer Tobias Schüfer (Studienleiter der Vikarsausbildung in Thüringen) wird uns in das Thema einführen. Dann wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wir beginnen wie immer mit einer Abendmahlsandacht, die wir in der St. Nicolai-Kirche in Bad Blankenburg feiern. Anschließend gehen wir ins Allianzhaus. Parkplätze finden Sie in der Stadt (Markt, Stadtmühle, Stadthalle). Wer nicht so gut zu Fuß ist, findet auch ein paar Parkplätze direkt am Allianzhaus.

 

Ich freue mich auf unser Zusammensein und wünsche Ihnen ein gesegnetes und behütetes Jahr 2015.

Ihr Peter Taeger

 

Anmeldung über Pfarramt Döschnitz, Tel: 036730 22505

oder per E-Mail: kirchspiel-doeschnitz|at|macbay.de

oder über: Superintendentur, Am Gatter 2, 07407 Rudolstadt.

oder Tel.: 03672 4896-0, per E-Mail: suptur-ru-slf@t-online.