"Lobe den HERRN, meine Seele!"

Losung des Tages


Glaubensdankstelle

ÜBER UNS

GLAUBENSDANKSTELLE ist die Interpretation des christlichen Glaubens mit dem Danken und einer Tankstelle! Hier kannst du täglich mit kraftvollen Andachten deinen Treibstoff für ein Leben mit Jesus auftanken! Alle unsere Andachten entstehen privat aus der Sehnsucht heraus, Menschen das Evangelium zu vermitteln. Es ist uns ein Anliegen, Menschen mit zeitgemäßen Worten und Impulsen dabei zu unterstützen, den Glauben an Jesus Christus zu entdecken und ihn zu festigen.

 

Veranstaltungen

Mo. 06. April 10:00 Osterfest-Gottesdienst Sitzendorf


So. 05. April 14:00 Osterfest-Gottesdienst Unterweißbach


So. 05. April 10:00 Osterfest-Gottesdienst Döschnitz


So. 05. April 10:00 Osterfest-Gottesdienst Meura


Sa. 28. März 16:00 Passionsmusik Unterweißbach

Sa. 28. März 13:30 Trauerfeier Unterweißbach Jutta Kollascheck

LH: 

23,1-3  So nimm denn

73,1-4  Jesu, geh voran


Organist: W.F.

So. 22. März 17:00 Gottesdienst Meura Abschluss Bibelwoche

EG

373,1.5.6  Jesu, hilf siegen

BIWO-Psalm

179,2

76,1.2  O Mensch

706

406,1-3  Bei dir, Jesu

372,1.2.6  Was Gott tut


Organist: W.F.

So. 22. März 10:00 Gottesdienst Sitzendorf

EG

373,1.5.6  Jesu, hilf siegen

778 (Psalm 102)

179,2

406,1-3  Bei dir, Jesu

200,1-3  Ich bin getauft 

372,1.2.6  Was Gott tut


Organist: W.F.

Sa. 21. März 09:00 und 14:30 Frauenfrühstückstreffen   Bad Blankenburg

Thema: Durch Ärger wird es nur ärger

 

Referentin: Bärbel Welte aus Ludwigsburg


Anmeldung über Pfarramt Döschnitz, Tel: 036730 22505

oder per E-Mail: kirchspiel-doeschnitz|at|macbay.de

So. 08. März 10:00 Gottesdienst Meura Bibelwoche

EG

155,1-4   Herr Jesu Christ

BIWO-Psalm 100

179,2

369,1-3   Wer nur den lieben

706

352,1-3   Alles ist an Gottes

390,1-3   Erneure mich


Organist: W.F.

Eröffnung Bibelwoche 2015 Zur Freiheit befreit - Einführung in den Galaterbrief


Möchten Sie die frühe Kirche und den Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie beim Brief des Apostels an die Christen in Galatien genau richtig: Dieses Schreiben erlaubt uns einen Einblick in die Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n. Chr.). Es ist die Zeit der großen Weichenstellungen. Noch gibt es die klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“ nicht. Unzählige Fragen bedürfen der Klärung, seitdem einige Prediger der Jesusbewegung eine Grenze überschreiten: Sie wenden sich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem „neuen Weg“ anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Der Damm bricht und rasch entstehen z. B. auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden. Jüdische und ehemals heidnische Christen leben und glauben zusammen als das, was manchmal viel zu romantisch „Urkirche“ genannt wird. Denn die Folgen der Öffnung für die Heiden sind für die Juden viel gravierender als vielleicht zunächst erwartet. das wirft Fragen auf: wird die Ausrichtung an der Tora über Bord geworfen oder nicht? wird das über Bord geworfen, was bisher (und letztlich bis heute) das Judentum ausmacht: die Ausrichtung des gesamten Lebens an der Tora, der Weisung in den Büchern des Mose. Paulus erklärt den Galatern, dass dieses „Gesetz“ nicht mehr ihre Basis sein kann und darf, weil es letztlich nur aufdeckt, wie und wo Menschen versagen. Sein „Evangelium“ baut auf eine neue Freiheit. Es ist keine Beliebigkeit, sondern das radikale Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion schon „richtig gemacht“ hat, ehe solche Menschen es selbst mit dem Instrumentarium ihrer Tradition versuchen können. Diese Lösung vom jüdischen Gesetz ist ein Quantensprung für die Glaubenden, aber zugleich eine Provokation gegenüber den traditionellen Juden, auch innerhalb der Jesusbewegung. Das bekommen Paulus und mit ihm die Gemeinde in Galatien heftig zu spüren. Sein Ringen mit Gegnern und Autoritäten spiegelt sich in seinem Brief konkret und teilweise überraschend emotional.


Der Galaterbrief ist ein sehr ehrliches und authentisches Zeugnis der Kirchengeschichte, das heutige Christen immer wieder als Anfrage und Ermutigung lesen sollten. 

Fr. 06. März 19:00 Weltgebetstag Döschnitz 

Begreift ihr meine Liebe? 
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015


Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. 

Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi. 

Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft. 

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