Döschnitz

Fr. 16. November 17:00 Schwarzburg Martinsfest

Gemeindekirchenrat Döschnitz


Dieter Beetz

Dagmar Schmidt

Steffi Vielmuth (stellvertr. Vors., Baubeauftr.)

Rolf Zerrenner (Friedhofsbeauftragter, stellvertr. Kreissyn.)

Carola Stauche (MdB) (Rohrbach)

Petra Biehl (Wittgendorf)

 

Oberpfarrer Gerd Fröbel (Vorsitzender)

Pastorin Esther Fröbel (beratendes Mitglied)

Bankverbindungen


Kirchengemeinde Döschnitz

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Friedhofskasse Döschnitz

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INFO Kirche Döschnitz


Herzlich willkommen im Döschnitzer Gotteshaus!

 

Diese Kirche wurde 1732 im Stil des Barock an Stelle einer älteren erbaut.

Mit Unterstützung vieler Gemeindeglieder erstand der Bau unter Leitung des Pfarrers und Magisters Scharff.

 

Decke, Emporen, Altarkanzel und Taufstein sind Stiftungen einzelner Familien.

 

Die Orgel wurde 1751 für etwa 900 Taler von den Gebrüdern Wagner aus Schmiedefeld gefertigt.

 

1959 wurden alle sichtbaren Pfeifen neu hergestellt, da die alten im Krieg enteignet worden waren.

Der Altar, und die Kanzel, wie auch die Bausteine des ganzen Hauses sind aus Döschnitzer Marmor. Der Bruch liegt oberhalb des Friedhofs.

An der Rückseite des Altars sind Reliefplatten und eine Sakramentsnische aus der früheren Kirche angebracht.

                                                                                 

Links und rechts hinter der Kanzel hängen hölzerne Gedenktafeln für PfarrerWintzer (gest. 1751) und seinen Sohn, Dr. phil. et med. Wintzer (gest. 1751). 

Das linke Gemälde zeigt Pfarrer Lunderstedt (gest. 1780), das rechte Pfarrer Scherr (gest. 1800).

Auf dem Wandteppich – derzeit ausgelagert – ist Christus als der gute Hirte der Gemeinde dargestellt.

Im Turm, der 1965 neu gedeckt wurde, befinden sich drei Stahlglocken für die im Weltkrieg fortgenommenen Bronzeglocken.

Kirchweihtermin: 24. Juli 1770


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INFO Orgel Döschnitz

op. 1 der Gebr. Johann Michael und Johannes Wagner, Schmiedefeld bei Suhl 1751